StadtNahVerkehr Görlitz

Geschichtsdaten

Chronologische Entwicklung und Meilensteine des Görlitzer Nahverkehrs
1881 1882 1883 1889 1890 1896 1897 1898 1899 1900 1905 1906 1907 1914 1915 1918 1921 1925 1926 1928 1930 1936 1940 1942 1945 1948 1955 1956 1958 1961 1964 1965 1966 1967 1971 1977 1978 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1996 1998 1999 2000 2002 2003 2004 2008 2019 2023 2026
Jahr 1881 nach oben
25.05.1881: Vertragsschließung zur Gründung einer Pferdestraßenbahn in Görlitz.
Jahr 1882 nach oben
25.05.1882: Erste Strecke 2,3 Km: Nikolaigraben - Jüdenring - Grüner Graben - Kaisertrutz - Steinstraße - Demianiplatz - Postplatz - Berliner Straße - Bahnhof.
Am 04.06.1882 zweite Strecke 2,4 Km Kaisertrutz - Mühlweg - Moltkestraße - Blockhausstraße - Bahnhof.
Am 24.06.1882 Verlängerung 1,3 Km Bahnhof - Jakobstunnel - An der Jakobuskirche - Schützenhaus.
(Spurbreite jeweils 1435 mm)
Jahr 1883 nach oben
12.05.1883: Verlängerung 0,4 Km Obermarkt - Untermarkt
01.10.1883 Stilllegung des Abschnittes Jägerkaserne - Nikolaigraben
01.10.1883: Kaserne - Nikolaigraben (nur Betriebsgleis)
Jahr 1889 nach oben
April 1889: Neuer Betriebshof Bahnhofstraße 29
Jahr 1890 nach oben
23.09.1890: Eröffnung der Ringbahnlinie: Bahnhof - Blockhaus - Moltkestraße - Mühlweg - Bismarckstrae - Klosterplatz - Obermarkt - Kaisertrutz - Bautzener Straße - Landskronstraße - Leipziger Strae - Salomonstraße - Bahnhof.
Stilllegung der Abschnitte Kaisertrutz - Bahnhof sowie Nikolaigraben - Grüner Graben
Jahr 1896 nach oben
1896: Erwerb durch die AEG (Allgemeine Elektrizitäts Gesellschaft).
Beginn für die Umstellung auf den elektrischen Betrieb.
Verkleinerung der Spurbreite von einst 1435 mm auf 1000 mm.
06.11.1896: Weitere E-Wagen im Waggonbau bestellt 1897 Umspurung der Spurweite 1435mm auf 1000mm; Umbau auf E-Betrieb Bis 07.09.1897 etappenweise Auslieferung 26 TW 01.12.1897 Ringbahn elektrifiziert
Jahr 1897 nach oben
1897: Vollständige Umstellung auf elektrischen Betrieb
01.12.1897 Betriebsbeginn der Ringbahn als Linie II (3,8 Km). Bahnhof - Blockhausstraße - Moltkestraße - Mühlweg - Bismarckstraße - Klosterplatz - Obermarkt - Kaisertrutz - Bautzner Straße - Landskronstraße - Leipziger Straße - Salomonstraße - Bahnhofstraße - Bahnhof
05.12.1897 Linie I (2,8 Km) elektrischer Betrieb Untermarkt - Kaisertrutz - Demianiplatz - Postplatz - Berliner Straße - Bahnhof - Schützenhaus
09.12.1897 Linie III (5,3 Km) elektrischer Betrieb Kreisbahnhof Rauschwalder Straße - Bautzener Straße - Demianiplatz - Mühlweg - Reichenberger Brücke - Gaststätte Stadt Prag.
Jahr 1898 nach oben
1898: Straßenbahnstrecke bis zum jüdischen Friedhof. Weiterfahrt bis zur Landeskrone mit einem Pferdeomnibus.
Am 20.05.1898 wurde die neue Linie IV eröffnet. (4,3 KM) (Postplatz - Bahnhof - Sechsstädteplatz - Landeskrone.)
Jahr 1899 nach oben
1899: Inbetriebnahme Jüdischer Friedhof - Landeskrone
Jahr 1900 nach oben
18.05.1900: Einweihung des neuen Depot auf der Zittauer Straße. Ein Verwaltungsgebäude entstand zwischen 1897-1900.
18.05.1900: Inbetriebnahme der Strecke Stadt Prag - Moys
Jahr 1905 nach oben
01.06. - 30.09. 1905: Niederschlesische Industrie- und Gewerbeausstellung auf dem Gelände bei der Ruhmeshalle in Moys.
Dafür fand der Bau einer 250m langen Anschlußstrecke in der befand sich auf der Schmidtstraße eine 75m lange Ausweiche.
Einsatz einer seperaten Linie zwischen Bahnhof und Ausstellungsgelände, teils mit geliehenen Fahrzeugen.
1905 Ausstellung Friedrichsplatz; Abzweig von Reichenberger Straße; Sonderlinie
Jahr 1906 nach oben
1906: Linie 1: Untermarkt - Schützenhaus
Linie 2: Ringbahn
Linie 3: Rauschwalder Straße - Moys
Linie 4: Postplatz - Landeskrone
Jahr 1907 nach oben
20.12.1907: Verlängerung zum Krankenhaus (1,6 Km)(Grüner Graben - Jägerkaserne - Schanze - Krankenhaus)
Jahr 1914 nach oben
01.04.1914: Einführung des Schaffnerbetriebs bis Kriegsbeginn.
Jahr 1915 nach oben
1915: Entfall der Ringbahnlinie aufgrund Personalmangel.
31.12.1915: Linie 2 eingestellt
Jahr 1918 nach oben
1918: 09.04.1918 Gleisbauarbeiten am Demianiplatz im Bezug der Vorbereitung auf geplanten Güterverkehr.
24.06.1918 Anschlussgleis für Krankenhaus zwecks Krankentransport vom Bahnhof ins Krankenhaus
Jahr 1921 nach oben
06.10.1921: Verlängerung vom Kreisbahnhof Rauschwalder Straße nach Rauschwalde (1,7 Km).
06.10.1921: Verlängerung der Linie 3: Rauschwalder Straße - Rauschwalde
Jahr 1925 nach oben
Ende 1925: Lieferung erster Wumagwagen, IBN: 01/1926 33-35 IBN: 05.12.1926 36-38
Jahr 1926 nach oben
1926-1928: Neuanschaffung mit 16 Fahrzeugen vom Typ "WUMAG" aus der Ortsansässigen gleichnamigen Waggonfabrik. (1926-1928)
Jahr 1928 nach oben
1928: Umbauten am Streckennetz: Im Stadtinneren zweigleiger Ausbau.
Änderung der Streckenführung am Sechsstädteplatz
Umverlegung der Hauptumsteigestelle vom Post- auf den Demianiplatz.
Jahr 1930 nach oben
07.08.1930: Eröffnung der Linie Krankenhaus - Leschwitz (2Km)
Linie 1: Krankenhaus - Friedhof - Demianiplatz - Bahnhof - Schützenhaus - Leschwitz (5,0 Km)
Linie 2: Untermarkt - Demianiplatz - Bahnhof - Jüdischer Friedhof - Landeskrone (7,5 Km)
Linie 3: Rauschwalde - Kreisbahnhof - Demianiplatz - Stadthalle - Stadt Prag - Moys (5,0 Km)
1930: Umlegung der Rauschwalder Strecke zwischen Landeskronstraße - Rauschwalder Straße, weiter über Landeskronstraße - Brautwiesenplatz - Brautwiesenstraße.
07.08.1930: Inbetriebnahme Schützenhaus - Leschwitz (Weinhübel)
Jahr 1936 nach oben
1936: Umbau der Gleisanlagen am Postplatz mit Gleisdreieck.
1936: Sechsstädteplatz Umfahrung aufgegeben1937 Gleisdreieck Postplatz zweigleisig ausgebaut
Jahr 1940 nach oben
1940: Stilllegung des Abschnitt: Obermarkt - Untermarkt.
Jahr 1942 nach oben
1942/43: Umstellung auf Leuchtgasantrieb, zu jedem Bus ein Gasanhänger ähnlich Osterei-Campingwagen, nur für Leuchtgas.Hänger Nummer die gleiche wie Busnummer. (3-5) (1-2 vermutlich bei Wehrmacht)Gastankschränke für Linie F am Bahnhofsvorplatz etwa am Grundstück Nr.24 (grüner Blechschrank am Gehwegrand, sowie für Linie L an der Staßenbahnhaltestelle Stadt Prag vor dem Haus Schenkendorfstraße 2. (heute Ul. Warsawska)-Fahrplan auf der bzw. den Buslinien unregelmäßig. -Auf den Linien F+L jeweils nur ein Bus auf Kurs.-Erste Nachkriegslinienverkehr mit LKW mit nur kurzer Ladefläche und Bus Hänger auf der Route: Marienplatz - Klingewalde ohne Linienbezeichnung.-Später weitere Einrichtung von Linien im Stadt- und Überlandverkehr als 11-15, später A-D. Klingewalde weiter ohne Linienbezeichnung.
Jahr 1945 nach oben
07.05.1945: Einstellung des gesamten Betriebes. Mit der Sprengung aller Brücken entlang der Neiße endet für Görlitz der Straßenbahnverkehr östlich der Neiße (Moys). BW 42 als Kriegsverlust diente als Sperre Prager Straße. Auch der Busverkehr brach zunächst zusammen.
Bereits am 02.06.1945 gab es eine erste Aufnahme von Linienverkehr im 20-Minutentakt: Linie 1: Schützenhaus - Demianiplatz
Linie 2: Büchtemannstraße - Stadthalle
Januar 1945: ohne Schaffner (kostenloser Verkehr), ohne Beiwagen, unregelmäßig
Jahr 1948 nach oben
1948: Umstellung von Rollenbetrieb auf Scherenstromabnehmer. Ausbau Luftweichen, Auswechslung der Trenner und Weichenkontakte Bügelumstellung: TW 23-38; 10-19; 1-6
Jahr 1955 nach oben
1955: Mitte der fünziger Jahre die Einführung von Verstärkungslinien:
Linie 4: Schützenhaus - Elektroschaltgerätewerk (heute Rosa - Luxemburg - Straße)
Linie 5: Stadthalle oder Postplatz - Friedhofstraße
Linie S: Demianiplatz - Elektroschaltgerätewerk (heute Rosa - Luxemburg - Straße) als Schnelllinie
Planung von "Dreiwagenverkehr" nach Weinhübel.
Jahr 1956 nach oben
03.12.1956: Erster Neubbauwagen "LOWA" aus Werdau trifft ein. Drei neue Trieb- und sechs Beiwagen erhielt Görlitz vom Typ 54.
Jahr 1958 nach oben
1958: Erster Neubbauwagen "GOTHA" aus Gotha trifft ein. Ein Trieb- und Beiwagen erhielt Görlitz aus der Waggonbaufabrik Gotha. Weitere Fahrzeuge folgten.
Jahr 1961 nach oben
1961: Erste neue "Ikarus"-Busfahrzeuge gelangten ab 1961 aus Ungarn nach Görlitz mit den Typ 630.31 und 66.300. Weitere folgten.
Jahr 1964 nach oben
07.10.1964: Einweihung der neuen Wendeschleife Virchowstraße. Damit Verlängerung der Linie 2 zwischen Bezirkskrankenhaus und Virchowstraße sowie der Einsatz von ER-Wagen.
Jahr 1965 nach oben
01.01.1965: Eröffnung des Wendedreieck Landeskrone. Einsatz der Linie 2 mit ER-Wagen möglich.
Jahr 1966 nach oben
1966: Einführung der schaffnerlosen Betrieb.
In den sechziger Jahren entstand erstmals ein Stadtbusnetz.
Linie A: Rauschwalde - Südstadt - Brautwiesenplatz - Schanze - Demianiplatz - Haus der Jugend
Linie B: Demianiplatz - Nikolaigraben - Klingewalde.
Linie C: Parsevalstraße - Brautwiesenplatz - Bahnhof - Stadtpark - Platz der Befreiung - Hirschwinkel
Jahr 1967 nach oben
01.01.1967: Einstellung der Strecke Platz der Befreiung (Postplatz) - Stadthalle.
Linie 1: Weinhübel - Bahnhof - Rauschwalde
Linie 2: Bahnhof -Virchowstraße
Linie A: Rauschwalde - Südstadt - Brautwiesenplatz - Schanze - Demianiplatz - Haus der Jugend
Linie B: Parsevalstraße-Brautwiesenplatz - Bahnhof - Grenzübergang - Demianiplatz - Klingewalde
Linie D: Pfaffendorf - Schlauroth - Rauschwalde - Brautwiesenplatz - Bahnhof - Demianiplatz - Busbahnhof
Linie E: Weinhübel - Demianiplatz - Schanze - Brautwiesenplatz - Südstadt - Weinhübel (nur diese Richtung)
Jahr 1971 nach oben
1971: Indienststellung des Königsberger/Bromberger AEG - TW als Oldtimer, Nr. 29.
Jahr 1977 nach oben
1977: Die Zahlboxen wurden durch Entwerter ersetzt.
Erste Neuzugänge seit 1975 mit Ikarusbussen der Typen 260 und 280, davon ab 1982 auch gebraucht aus Berlin.
Jahr 1978 nach oben
1978: Neues Busliniennetz
Linie A: Rauschwalde/Karl Eichler Straße - Haus der Jugend
Linie B: Weinhübel - Verkehrsbetriebe - Jauernicker Straße - Brautwiesenplatz - Lilientalstraße - Königshufen
Linie C: Landeskronsiedlung Grenzübergangsstelle - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Klingewalde
Linie D: Platz der Befreiung - Grenzübergangsstelle - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Königshufen
Linie E: Weinhübel - Verkehrsbetrieb - Platz der Befreiung - Demianiplatz - Hirschwinkel
Linie F: Klingewalde - Demianiplatz - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Parsevalstraße
Jahr 1979 nach oben
1979: Neugestaltung des Busnetz.
Erhöhung des Taktes auf 12,5 Minuten bei der Straßenbahn.
Letzte Einsätze der WUMAG - Wagen im Linienverkehr.
Jahr 1981 nach oben
1981: In Folge der Erdölkrisen aus den 1970´er Jahren konzentriert sich die DDR mehr für die Stromversorgung aus der einheimischen Braunkohlegewinnung. Damit werden die Planungen aus den 1970´er Jahren, die Straßenbahn bis spätestens 1990 ein- und auf Busverkehr umzustellen, zu gunsten der Straßenbahn überholt. Die Stadt Görlitz beschloss im Jahr 1981 den weiteren Erhalt sowie den Ausbau und die Modernisierung für das Straßenbahnnetz.
Jahr 1982 nach oben
23.05.1982: Stilllegung der Strecke Weinhübel - Haus der Jugend (heute Goethestraße). Eine Wendeschleife entstand am Haus der Jugend (heute Goethestraße). Linie 1: Haus der Jugend - Bahnhof - Rauschwalde
Linie 2: Landeskrone - Bahnhof - Virchowstraße
Jahr 1983 nach oben
1983: Görlitz erhielt den ersten Tatrawagen von CKD des Typs KT4D. (Kurzgelenk -Triewagen-4 achsig-deutsche Ausführung.) Zunächst blieb er ein Einzelgänger und konnte als ER-Wagen nur auf der Linie 2 eingesetzt werden. Ihm folgten weitere Fahrzeuge.
Ab 1983 folgten erste Baumaßnahmen für die Neubbaustrecke ins jüngste Görlitzer Neubaugebiet Königshufen.
Neues Busliniennetz:
Linie A: Rauschwalde - Südstadt - Brautwiesenplatz - Schanze - Demianiplatz - Haus der Jugend
Linie B: Weinhübel - Südstadt - Brautwiesenplatz - Königshufen
Linie C: Klingewalde - Demianiplatz - Grenzübergang - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Südstadt - Rauschwalde - Landeskronsiedlung
Linie D:Posteck - Zeppelinstraße - Königshufen (nur Berufsverkehr)
Linie E: Weinhübel - Bahnhof - Demianiplatz - Schanze - Königshufen
Linie F: Königshufen - Brautwiesenplatz - Bahnhof - Posteck - Schanze - Königshufen (nur diese Richtung)
ZUSATZVERKEHR: Weinhübel - Stadtzentrum - Rauschwalde - Königshufen
Jahr 1984 nach oben
1984: Weiterhin Baumaßnahmen für die Neubbaustrecke ins Neubaugebiet Königshufen.
Jahr 1985 nach oben
02.06.1985: Vorläufige Einstellung der Strecke Demianiplatz - Virchowstraße um Baufreiheit für die Neubaustrecke nach Königshufen zu schaffen.
Linie 1: Landeskrone - Bahnhof - Rauschwalde
SEV: Demianiplatz - Virchowstraße
Etwas später folgte im Berufsverkehr die Linie 2
Linie 2: Haus der Jugend - Platz der Befreiung (Postplatz)
Jahr 1986 nach oben
07.03.1986: Letzter Betriebstag der Rauschwalder Strecke zwischen Rauschwalder Straße und Rauschwalde.
Ab 08.03.1986 pendeln noch bis August 1986 solofahrende ZR-TW zwischen Demianiplatz und Rauschwalder Straße, wo der Umstieg am Brautwiesenplatz in den SEV von/nach Rauschwalde erfolgte. Der SEV Rauschwalde - Brautwiesenplatz entfiel und wurde von Rauschwalde bis Demianiplatz durchgebunden und ging kurz danach in die Linie E ein.
Die Betriebsanlagen zwischen Rauschwalder Straße und Rauschwalde wurden teilweise noch im gleichem Jahr demontiert. Eine Sanierung der Rauschwalder Strecke inklusive Wendeschleife war zu DDR-Zeiten bereits angedacht.
08.03.1986 Eröffnung der Neubbaustrecke Königshufen, zunächst bis Alexander-Bolze-Hof
Linie 1: Haus der Jugend - Königshufen (A.-Bolze-Hof)
Linie 2: Landeskrone - Platz der Befreiung
Linie SEV: Demianiplatz - Virchowstraße
Linie 3: Demianiplatz - Rauschwalder Straße (nur bis 08/1986)
SEV: Demianiplatz - Rauschwalde
30.12.1986 Verlängerung zwischen Alexander-Bolze-Hof und Am Wiesengrund (Endstelle Königshufen), Wendeschleife noch im Bau.
Neues Busliniennetz
Linie A: Rauschwalde - Südstadt - Brautwiesenplatz - Schanze - Demianiplatz - Haus der Jugend
Linie C: Klingewalde - Posteck - Blockhausstraße - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Südstadt - Rauschwalde - Landeskronsiedlung
Linie E: Weinhübel - Bahnhof - Demianiplatz - Brautwiesenplatz - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie F: Weinhübel/Kraftverkehrshof - Weinhübel - Bahnhof/Südausgang - Königshufen
ZUSATZVERKEHR: Weinhübel - Stadtzentrum - Rauschwalde - Königshufen
Jahr 1987 nach oben
01.06.1987: Mit der Einweihung (06/1987) der Wendeschleife Königshufen sowie der Wiederinbetriebnahme der Strecke zur Virchowstraße erfolgte eine neue Linienführung:
Linie 1: Haus der Jugend - Königshufen
Linie 2: Landeskrone - Königshufen
Linie 3: Demianiplatz - Virchowstraße
Linie 4: Demianiplatz - Königshufen (Schnelllinie im Berufsverkehr)
Eine letzte Ehre verdiente sich im Juli 1987 für wenige Tage der Rauschwalder Streckenabschnitt zwischen Rauschwalder Straße und Demianiplatz, mit der Reaktivierung eines Gleises. Grund war die Anlieferung von (6) weiteren neuen Tatra-KT4D- Wagen, die an der Rampe Rauschwalder Straße von den Güterwagen der "DR" abgeladen und durch Zweiachser - Fahrzeugen in den Betriebshof geschleppt wurden.
Im Dezember 1987 konnte auch der erste Teilabschnitt der wieder ans Netz angebundenen Strecke nach Weinhübel den Linienbetrieb übergeben werden. Eine im Berufsverkehr eingesetzte Pendelllinie 5 zwischen Betriebshof (Straßenbahnhof) und Erich-Weinert-Straße, welche 1989 bis Weinhübel-Mitte (Ladenstraße) verlängert wurde. Nur für kurze Zeit verkehrte 1988 die Linie 5 Weinhübel - Königshufen, welche dann aus Königshufen wieder zurück gezogen wurde.
Jahr 1988 nach oben
1988: Sanierungsarbeiten an der Biesnitzer Strecke. SEV Büchtemannstraße - Landeskrone
Baubeginn einer Abstellanlage mit Waschanlage zwischen Betriebshof und Tierpark. (heute überdacht) Ab 1989 erste Abstellung von Fahrzeugen möglich.
Ein Teil von nicht mehr benötigten Gotha- und Rekowagen war zeitenweise auch in der Wendeschleife Virchowstraße abgestellt. Daher verkehrte die Linie 3 kurzzeitig mit ZR-Wagen.
Jahr 1989 nach oben
1989: Verlängerung in Weinhübel zwischen Erich-Weinert-Straße und (bis) Weinhübel-Mitte. Linie 5 verkehrt bis zur Ladenstraße.
Jahr 1990 nach oben
1990: Bereits 1989 erhilt die Görlitzer Parkeisenbahn einen ausgemusterten Rekobeiwagen und baute diesen zu einem Cafe (REKO-CAFE) um, welches 1990 erffnet wurde. Nach Schließung des Cafes wurde der Wagen 2007 zerlegt.
Anlieferung per Eisenbahn (DR) von 4 fabrikneuen Tatra-KT4D-Fahrzeuge im September 1990 mit Verladung am Bahnhof/Südausgang. Für Görlitz endete die Lieferung "fabrikneuer" Wagen mit insgesamt 11 Stück von CKD Prag. Aus Planungen zu DDR-Zeiten waren einst 40 Stück vorgesehen.
Übernahme erster gebrauchter Mercedes - Busse aus Wiesbaden (O305 sowie O305G).
Jahr 1991 nach oben
1991: Die KT4D erhalten einen Rückfahrschalter (damit entfällt der Einsatz eines Sicherungsposten beim rückwärts fahren) sowie alle Fahrzeuge eine Funkausrüstung .
Angleichung der Bahnstromversorgung auf dem gesamten Netz im Frühjahr 1991, damit Einsatz aller Tatra-KT4D-Fahrzeuge im gesamten Netz und auch Umstellung der Linie 2 in Biesnitz für Tatraeinsatz.
Eröffnung der grenzüberschreitenden Buslinie P nach Zgorzelec: Postplatz - Zgorzelec/Markt. (09/1991)
Eröffnung 07.12.1991 der Wendeschleife Weinhübel und damit Fertigstellung des letzten Abschnittes von Weinhübel - Mitte - Weinhübel.
Mit der Eröffnung der Strecke nach Weinhübel und den Veränderungen der Verkehrsnutzung im ÖPNV durch die politische Wende und der Wiedervereinigung trat ein neues Netz in Kraft:
Linie 1: Weinhübel - Virchowstraße
Linie 2: Landeskrone - Königshufen
Linie 3: Weinhübel - Königshufen
Linie A: Königshufen - Brautwiesenplatz - Südstadt - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie B: Landeskronsiedlung - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Mühlweg - Demianiplatz - Hildegard Burjan Platz
Linie C: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Brautwiesenplatz - Demianiplatz - Hirschwinkel - (Klingewalde)
Linie N: Rauschwalde - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Demianiplatz
Linie D: Weinhübel - Biesnitz - Rauschwalde (GEPLANT, OHNE Umsetzung) Linie P: Postplatz - Zgorzelec / Markt.
Jahr 1992 nach oben
1992: Übernahme von fünf gebrauchten Tatra-KT4D-Wagen aus Erfurt. Damit erhöhte sich der Bestand auf 16.
Mit der Übernahme dieser Fahrzeuge sowie des seit 12/1991 neuen Liniennetz mit leicht weniger Kursen trotz gleichem Taktes wurde der Einsatz von Zweiachsern so gut wie nicht mehr nötig. Die letzte regulären Einsätze auf den tagsüber Gotha- und Rekowagen noch zum Einsatz gelangten verdrängrten umgehend die Tatrafahrzeuge aus Erfurt.
Gotha- und Rekowagen kamen im Frühjahr 1992 nur noch bei Engpääsen, jedoch äußerst selten zum Einsatz sowie gelegentlich noch für Fahrschul- oder Schleppfahrten. Ein letzter Einsatz von Gotha-ZR-TW gab es im Juli 1992 auf dem Ast nach Biesnitz, wo durch Gleisbauarbeiten am Bahnhof/Südausgang ein Inselbetrieb zwischen der Haltestelle Sattigstraße (auf der Kunnerwitzer Straße) nach Biesnitz/Landeskrone als Pendel statt fand.
Beginn der (1992-1996) Sanierung und Modernisierung des Betriebshof Zittauer Straße.
1992 erhielten die Fahrzeuge ein IBIS-Gerät. (Ansteuerung Funk, Zielanzeigen, Weichen, Haltestellenansagen) Mit der Übernahme gebrauchter Busfahrzeuge aus Wiesbaden wurden die letzten Ikarusbusse im Stadtverkehr ausgemustert.
Neuzugänge der Busfahrzeuge des Typs Mercedes O 405.
Jahr 1993 nach oben
1993: Ein letztes Gnadenbrot verdienten sich die Zweiachser im Jahr 1992. Nachdem einige Gotha- bzw. CKD T2 (Zweiachser - Einrichtsfahrzeuge) bereits 1989 nach Schöneiche (bei Berlin) verließen, konnten 1992 auch noch einige Gotha- und Rekowagen nach Jena abgegeben werden. Die restlichen noch vorhandenen Wagen fanden keinen Nachfolger und im März 1993 in einer Verschrottungsaktion ausgemustert. Damit endete die Zeit von Zweiachsern im Linieneinsatz in Görlitz. Jegendlich ein Zug (TW 8+BW 67) blieben zunächst als Oldtimer erhalten, welche jedoch 2000 (BW 67) und 2003 (TW 8) ebenfalls verschrottet wurden.
Erste Modernisierung von KT4D - Fahrzeugen: Im Mai 1993 wurde der erste in eigener Werkstatt modernisierte Tatrawagen im Linienverkehr eingesetzt. Optisch erstrahlte er in den Görlitzer Hausfarben gelb - weiß. Bis 1996 folgten alle weiteren vorhandenen KT4D.
Einführung einer neuen Abendlinie ab 1993 (bis 1995). Linie 4: Biesnitz/Landeskrone - Virchowstraße.
Neues Busliniennetz: Linie A: Königshufen - Brautwiesenplatz - Bahnhof/Südausgang - Südstadt - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie B: Landeskronsiedlung - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Mühlweg - Demianiplatz - Hildegard Burjan Platz
Linie C: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Brautwiesenplatz - Demianiplatz - Klingewalde
Linie N: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Bahnhof/Südausgang - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Postplatz - Emmerichstraße - Tivoli - Stadtpark - Demianiplatz - Hirschwinkel (20-03 Uhr)
Linie P: Postplatz - Zgorzelec / großer Markt
Jahr 1994 nach oben
1994: Übernahme von drei gebrauchten Fahrzeuge des Typs DÜWAG-GT6 aus Mannheim, Ende 1994 sowie Anfang 1995.
Neuzugänge der Busfahrzeuge des Typs Mercedes O 405 G.
Sanierung der Wendeschleife Goethestraße, neu ein Abstellgleis erweitert
Jahr 1996 nach oben
1996: Änderung des Liniennetzes: Linie 1: Weinhübel - Königshufen
Linie 2: Landeskrone - Virchowstraße
Linie A: Königshufen - Brautwiesenplatz - Bahnhof/ Südausgang - Südstadt - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie B: Landeskronsiedlung - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Mühlweg - Demianiplatz - Hildegard-Burjan-Platz
Linie C: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Brautwiesenplatz - Demianiplatz - Hirschwinkel - (im Wechsel) Klingewalde und Königshufen/Nord)
Linie D: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Schlauroth/Gut
Linie E: Bahnhof/Südausgang - Weinhübel - Hagenwerder - Tauchritz
Linie N1: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Bahnhof/Südausgang - Bahnhof - Brautwiesenplatz - Goethestraße/Denkmal - Emmerichstraße - Demianiplatz - Kummerau - Klinikum
Linie N2: Bahnhof/Südausgang - Biesnitz
Linie P: Postplatz - Zgorzelec / großer Markt
Jahr 1998 nach oben
1998: Übernahme von drei gebrauchten Tatra-KT4D-Wagen aus Cottbus im März 1998. Zunächst nur für ein Jahr als Leigabe zur Verstärkung im Berufsverkehr vorgesehen übernahm Görlitz die Fahrzeuge gänzlich. Damit erhöhte sich der Bestand auf 19 und sind mit Baujahr 1979 die ältesten Tartrawagen. Sie wurden im Zeitraum 1999 - 2000 in Prag grundlegenden modernisiert.
Umbau der Gleisanlagen auf der Bahnhofstraße. Die Straßenbahn erhielt eine neue eigene Trasse, die Haltestelle wird von der Berliner Straße wieder vor dem Bahnhof gelegt.
Eine weitere Modernisierung erhielten alle 16 Fahrzeuge mit Umrüstung und Einbau einer Choppersteuerung (TV14). Damit endete folgend der KT4D-Einsatz mit PCC-Steuerung und dem klassischen Beschleuniger. Nur die drei ehemaligen Fahrzeuge aus Cottbus hatten ihre ursprünglich PCC-Steuerung noch bis 1999.
Für einen eventuellen Zweirichtungseinsatz als Pendel erhielten drei KT4D- Wagen eine Einrichtung für Heck-an-Heck - Betrieb.
Jahr 1999 nach oben
1999: Erster "Niederflur" - Omnibus mit einem Niederflurteilangebot brachte der MB - O 405 GN.
Jahr 2000 nach oben
2000: Partywagen "Hopfenexpress": Nachdem die ursprünglichen Planungen (und ersten Anfängen zur Aufarbeitung) den Gotha-TW 8 als Partywagen umzubauen, abgebrochen wurden, fiel die Entscheidung auf ein DÜWAG-GT6-Fahrzeug.
Beginn des Bau der 1,7 Km Neubaustrecke Königshufen "Am Marktkauf" entlang der Schlesischen Straße vom Abzweig Alexander-Bolze-Hof.
Jahr 2002 nach oben
18.01.2002: Eröffnung des 1,7 Km langen Abschnittes in Königshufen (West), Alexander-Bolze-Hof - Königshufen/Am Marktkauf.
Linie 1: Weinhübel - Königshufen (Am Wiesengrund)
Linie 2: Landeskrone - Virchowstraße
Linie 3: Weinhübel - Königshufen (Am Marktkauf)
Linie A: Demianiplatz - Brautwiesenplatz - Rauschwalder Straße - Landeskronsiedlung
Linie B: Busbahnhof - Demianiplatz - Emmerichstraße - Bhf/Südausgang - Südstadt - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie C: Stadthalle - Demianiplatz - Hirschwinkel - Klingewalde
Linie D: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Schlauroth/Gut
Linie E: Bahnhof/Südausgang - Weinhübel - Hagenwerder - Tauchritz
Linie F: Weinhübel - Klein Neundorf
Linie G: Königshufen/Mitte - Windmühlenweg G22 (Rufbus)
Linie N: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Emmerichstraße - Demianiplatz - Brautwiesenplatz - Waggonbau - Königshufen /Am Wiesengrund
Linie P: Postplatz - Zgorzelec / großer Markt. Neuzugang Mercedes Bus "Citaro" Ein erstes Fahrzeug der Citaro - Reihe O 530.
Jahr 2003 nach oben
2003: Erstmals der Einsatz einer "Heck an Heck"-Traktion zweier KT4D-Wagen baustellenbedingt zwischen Bahnhof/Südausgang und Biesnitz - Landeskrone.
Neues Liniennetz ab Dezember
Linie 1: Demianiplatz - Virchowstraße
Linie 2: Biesnitz / Landeskrone - Königshufen (Am Wiesengrund) Linie 3: Weinhübel - Königshufen (Am Marktkauf)
Linie A: Demianiplatz - Brautwiesenplatz -- Rauschwalder Straße - Landeskronsiedlung
Linie B: Demianiplatz - Emmerichstraße - Bhf/Südausgang - Südstadt - Rauschwalde/Diesterwegplatz
Linie C: Stadthalle - Demianiplatz - Hirschwinkel - (weiter teils Klingewalde und Königshufen Nordring)
Linie D: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Schlauroth/Gut
Linie E: Bahnhof/Südausgang - Weinhübel - Hagenwerder - Tauchritz
Linie F: Weinhübel - Klein Neundorf
Linie N: Rauschwalde/Diesterwegplatz - Südstadt - Bahnhof/Südausgang - Emmerichstraße - Demianiplatz - Brautwiesenplatz - Waggonbau - Königshufen /Am Wiesengrund
Linie P: Postplatz - Zgorzelec /real
Ausmusterung der zwei weiteren abgestellten DüWAG - GT 6 Fahrzeugen.
Jahr 2004 nach oben
12.12.2004: Einstellung des Abschnitt: Virchowstraße - Abzweig Friedhofstraße, damit Einstellung der Linie 1 als Straßenbahn. Neues Liniennetz ab Dezember:
Linie 2: Biesnitz / Landeskrone - Königshufen (Am Wiesengrund)
Linie 3: Weinhübel - Königshufen (Am Marktkauf)
Linie SEV 1: Demianiplatz - Virchowstraße
Der Historische WUMAG - Triebwagen 23 wird nach einer HU sowie einer Neulackierung wieder im Sonderverkehr. eingesetzt.
Jahr 2008 nach oben
13.07.2008: Im Abendverkehr wird die Linie 2 (bisher Biesnitz/Landeskrone - Bahnhof Südausgang) durch die neue Buslinie N ersetzt.
Samstag ab ca. 14 Uhr geht der 20-Minuten Takt in einen 30 Minuten Takt über. Betriebsbeginn früh ca. eine Stunde später.
Buslinie A Landeskronsiedlung - Demianiplatz - Klingewalde. Der Abschnitt Klingewalde - Demianiplatz wird stündlich (somit jede dritte Fahrt ab Landeskronsiedlung) bedient.(Samstags ab ca. 14 Uhr und Sonn- und Feiertags als Rufbus. Buslinie C entfällt.
Der Streckenabschnitt Demianiplatz-Klingewalde (nicht über Königshufen) wird durch die Linie A bedient. Buslinie N von Rauschwalde bis Bahnhof Südausgang weiter nach Biesnitz/Landeskrone. Linie 2: Biesnitz / Landeskrone - Königshufen (Am Wiesengrund)
Linie 3: Weinhübel - Königshufen (Am Marktkauf)
Linie A: Landeskronsiedlung - Demianiplatz - (Klingewalde)
Linie B: Rauschwalde - Virchowstraße
Linie C: Demianiplatz - Königshufen Nord (RUFBUS)
Linie E: Weinhübel - Hagenwerder - Tauchritz
Linie F: Weinhübel - Kunnerwitz - Klein Neundorf - Biesnitz / Landeskrone
Linie N: Rauschwalde - Bahnhof/Südausgang - Biesnitz/Landeskrone
Linie P: Görlitz - Zgorzelec
Jahr 2019 nach oben
06.01.2019: Umbennenung Linie 3 in Linie 1,
Haltestelle Königshufen/Am Marktkauf Umbennenung in NeißePark,
Haltestelle Königshufen / Am Wiesengrund Umbennenung in Am Wiesengrund.
Neu: Erschließung des Busverkehrs im Bereich Innenstadt / Grenze / Hochschule / Busbahnhof / Krölstraße.
Neu: Linie B im Abendverkehr.
Linie Weinhübel - NeißePark
Linie 2: Biesnitz/Landeskrone - Am Wiesengrund
Linie A: Landeskronsiedlung - Demianiplatz - Hochschule
Linie B: Rauschwalde - Virchowstraße (über C.-Lüders - Straße, Zeppelinstraße)
Linie C: Demianiplatz - Königshufen Nord (RUFBUS)
Linie D: Klingewalde - Demianiplatz - Bahnhof - Stadthalle/Hochschule
Linie E: Weinhübel - (Deutsch Ossig) - Hagenwerder - Tauchritz - (Blaue Lagune)
Linie N: Rauschwalde - Bahnhof/Südausgang - Biesnitz / Landeskrone
Linie P: Görlitz - Zgorzelec (Einstellung 08/2022)
Jahr 2023 nach oben
02.01.2023: 02.01.2023 Umverlegung Haltestelle Hochschule nahe der Stadthalle, - Verlängerung Linie A nach Zgorzelec Centrum. Linie 1: Weinhübel - NeißePark
Linie 2: Biesnitz / Landeskrone - Am Wiesengrund
Linie A: Landeskronsiedlung - Demianiplatz - Stadthalle/Hochschule - Zgorzelec Centrum
Linie B: Rauschwalde - Virchowstraße
Linie C: Demianiplatz - Königshufen Nord (RUFBUS)
Linie D: Klingewalde - Demianiplatz - Bahnhof - Stadthalle/Hochschule
Linie E: Weinhübel - (Deutsch Ossig) - Hagenwerder - Tauchritz - (Blaue Lagune)
Linie N: Rauschwalde - Bahnhof / Südausgang - Biesnitz / Landeskrone
Jahr 2026 nach oben
01.05.2026: Testphase Zeitraum 10/2025 - 04/2026, Linie D verlängert Klingewalde-Hornbach. Daraus resultierend:
Neueinführung Buslinie C als Einkaufslinie Mo-Sa. Neu: Erschließung des Busverkehrs im Bereich: Kummerau, Scultetusstraße, Windmühlenweg, Gewerbering, Hornbach.
Linie 1: Weinhübel - NeißePark
Linie 2: Biesnitz/Landeskrone - Am Wiesengrund
Linie A: Landeskronsiedlung - Demianiplatz - Stadthalle/Hochschule - Zgorzelec Centrum
Linie B: Rauschwalde - Virchowstraße
Linie C: Demianiplatz - Königshufen Nord - NeißePark - Hornbach
Linie D: Klingewalde - Demianiplatz - Bahnhof - Stadthalle/Hochschule
Linie E: Weinhübel - (Deutsch Ossig) - Hagenwerder - Tauchritz - (Blaue Lagune)
Linie F: Weinhübel - Kunnerwitz - Klein Neundorf - Biesnitz / Landeskrone
Linie N: Rauschwalde - Bahnhof/Südausgang - Biesnitz/Landeskrone