Literatur / Medien
Veröffentlichungen, DVD-Dokumentationen, Broschüren und Ansichtskarten zum Görlitzer Nahverkehr
Kategorie: LiteraturErschienen: 2013

Der Görlitzer Nahverkehr
Der Straßenbahn- und Busverkehr in der Neißestadt
Die Görlitzer Straßenbahn feierte 2012 ihr 130 jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum sowie eine große Anzahl neuer und zum Teil bisher noch nie veröffentlichten Bildmaterialien waren letztlich ausschlaggebend, dieses Werk ins Leben zu rufen, mit dem der bisher publizierte Wissensstand zum Thema deutlich erweitert und als absolutes Novum die gleichrangige Einbeziehung des Stadt- und Regionalbusverkehrs angestrebt wird.
Die inhaltliche Abhandlung der Schwerpunkte des Buches ist dreigeteilt in Pferde- Straßeneisenbahn, elektrische Straßenbahn und Schwerpunkte zum Stadt- und Regionalbusverkehr, wobei jeweils die Strecken- bzw. Linienentwicklung und die Fahrzeuge in Wort und Bild dargestellt werden.
Am 25. Mai 1882 begann in Görlitz das Zeitalter des schienengebundenen Nahverkehrs mit der Eröffnung einer Pferdebahnlinie. Weitere Linien kamen hinzu und schon 1897 wurde das Netz auf Meterspur und elektrischen Betrieb umgestellt. Höhen und Tiefen mussten die Stadt Görlitz und der Nahverkehr seither immer wieder verkraften: die Ausdehnung des Netzes nach Moys, Rauschwalde und zum Krankenhaus; die Abtrennung der rechts der Neiße gelegenen Stadtteil als Folge des zweiten Weltkriegs, die Einstellung der Strecken Rauschwalde und Virchowstraße, aber auch die Eröffnung der Neubaustrecke nach Königshufen und Weinhübel, um nur einige Ereignisse zu nennen.
Der Busteil bezieht sowohl den Stadt- , Regional- und ansatzweise auch den Linienverkehr privater Betreiber in die Darstellung ein. Eine erste städtische Pferdeomnibuslinie wurde bereits am 05.06.1892 eröffnet. Im Regionalbusverkehr entwickelte sich im Dreiländereck Bahmen, Schlesien und Sachsen bereits vor dem ersten Weltkrieg ein dichtes Liniennetz, dem in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche weitere Verbindungen folgten.
Die gesamte Entwicklung wird detailreich und dennoch verständlich, gut illustriert und mit großer Sachkenntnis gezeigt, wobei auch die schier unendliche Fälle von Fahrzeuge verschiedenster Bauart aus allen Zeitepochen nicht vergessen worden ist.
So entstand ein Buch, das nicht nur für Straßenbahn- und Omnibusfreunde, sondern im Besonderen auch für heimatverbundene Görlitzer und Heimatfreunde schlechthin eine Fundgrube darstellt.
Die inhaltliche Abhandlung der Schwerpunkte des Buches ist dreigeteilt in Pferde- Straßeneisenbahn, elektrische Straßenbahn und Schwerpunkte zum Stadt- und Regionalbusverkehr, wobei jeweils die Strecken- bzw. Linienentwicklung und die Fahrzeuge in Wort und Bild dargestellt werden.
Am 25. Mai 1882 begann in Görlitz das Zeitalter des schienengebundenen Nahverkehrs mit der Eröffnung einer Pferdebahnlinie. Weitere Linien kamen hinzu und schon 1897 wurde das Netz auf Meterspur und elektrischen Betrieb umgestellt. Höhen und Tiefen mussten die Stadt Görlitz und der Nahverkehr seither immer wieder verkraften: die Ausdehnung des Netzes nach Moys, Rauschwalde und zum Krankenhaus; die Abtrennung der rechts der Neiße gelegenen Stadtteil als Folge des zweiten Weltkriegs, die Einstellung der Strecken Rauschwalde und Virchowstraße, aber auch die Eröffnung der Neubaustrecke nach Königshufen und Weinhübel, um nur einige Ereignisse zu nennen.
Der Busteil bezieht sowohl den Stadt- , Regional- und ansatzweise auch den Linienverkehr privater Betreiber in die Darstellung ein. Eine erste städtische Pferdeomnibuslinie wurde bereits am 05.06.1892 eröffnet. Im Regionalbusverkehr entwickelte sich im Dreiländereck Bahmen, Schlesien und Sachsen bereits vor dem ersten Weltkrieg ein dichtes Liniennetz, dem in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche weitere Verbindungen folgten.
Die gesamte Entwicklung wird detailreich und dennoch verständlich, gut illustriert und mit großer Sachkenntnis gezeigt, wobei auch die schier unendliche Fälle von Fahrzeuge verschiedenster Bauart aus allen Zeitepochen nicht vergessen worden ist.
So entstand ein Buch, das nicht nur für Straßenbahn- und Omnibusfreunde, sondern im Besonderen auch für heimatverbundene Görlitzer und Heimatfreunde schlechthin eine Fundgrube darstellt.
Dirk Endisch Verlag 2013, 160 Seiten, 7
Tabellen, 221
Abbildungen, davon 35 in Farbe, 9 Zeichnungen,
Format 17,0 x 24,0 cm, gebunden.
ISBN: 978-3-936893-73-X
Format 17,0 x 24,0 cm, gebunden.
ISBN: 978-3-936893-73-X
Kategorie: LiteraturErschienen: 2011

Das Zeitalter der Einheitszweiachser
Legenden auf Görlitzer Straßenbahngleisen
In diesem
Jahr begehen wir das 55. Jubiläum der Inbetriebnahme der ersten
Einheitstriebwagen zweiachsiger Bauart in unserer Stadt. Fast sechzig
Trieb- und Beiwagen aus siebzehn unterschiedlichen Serien und zum
größten Teil wieder aus zweiter oder dritter Hand stammend prägten
reichlich 35 Jahre das Görlitzer Alltagsbild nachhaltig und wurden
allein durch ihr Kurvenquietschen zu Legenden.
Andreas Riedel, bekannt bereits aus den ersten beiden Büchern und einer Reihe weiterer Publikationen zum Thema, zeichnet ein in vielen Einzelheiten lückenloses Bild dieser Ära. Er kann sich diesmal auf eine überaus reichhaltige Fälle von eigenen Aufnahmen stützen und ist dabei bemüht, mehr als in den ersten beiden Büchern die unverwechselbare Symbiose zwischen den in Jahrhunderten gewachsenen baulichen Ensembles und der Tram sichtbar zu machen. Das von ihm in mehr als dreißig Jahren geschaffenes Bildmaterial ist derart zahlreich, dass es zu einer angemessenen Auswertung einer Reihe weiterer Publikationen bedarf, was aber hier den Rahmen sprengen würde.
So erlebt der Leser und Betrachter die charakteristischen Garnituren jener Zeit auch an vielen wenig fotografierten Stellen unserer Stadt und bekommt mit diesem Buch zugleich einen recht differenzierten Einblick in deren Alltag mit vielen bislang kaum oder nicht beachteten und oft liebevoll in Szene gesetzten Einzelheiten, die zum Teil bereits in Vergessenheit geraten sind. Natürlich sind auch die Aufnahmen weiterer bekannter Straßenbahnfotografen besonders aus den fünfziger und sechziger Jahren diesmal nicht vernachlässigt worden.
In sieben Kapiteln wird die Geschichte der Einheitszweiachser in Görlitz nachgezeichnet und dabei auf wesentliche Merkmale jeder Bauart und auch des Betriebsdienstes bis hin zur Wartung und Instandhaltung eingegangen. Dabei erfährt man in selten genauer Abgrenzung, wie vielfältig auch diese große Fahrzeuggruppe in Wirklichkeit gewesen ist, welche im Volksmund meist als Gothawagen bezeichnet worden ist. Ergänzt wird die Darstellung wie gewohnt durch ein Vorwort und einen Ausblick. Auch ein Farbbildteil mit diesmal 12 Seiten- ist nicht vergessen worden.
Wir wünschen den Lesern viel Freude bei der Lektüre zu diesem interessanten Kapitel unserer Stadtgeschichte.
Andreas Riedel, bekannt bereits aus den ersten beiden Büchern und einer Reihe weiterer Publikationen zum Thema, zeichnet ein in vielen Einzelheiten lückenloses Bild dieser Ära. Er kann sich diesmal auf eine überaus reichhaltige Fälle von eigenen Aufnahmen stützen und ist dabei bemüht, mehr als in den ersten beiden Büchern die unverwechselbare Symbiose zwischen den in Jahrhunderten gewachsenen baulichen Ensembles und der Tram sichtbar zu machen. Das von ihm in mehr als dreißig Jahren geschaffenes Bildmaterial ist derart zahlreich, dass es zu einer angemessenen Auswertung einer Reihe weiterer Publikationen bedarf, was aber hier den Rahmen sprengen würde.
So erlebt der Leser und Betrachter die charakteristischen Garnituren jener Zeit auch an vielen wenig fotografierten Stellen unserer Stadt und bekommt mit diesem Buch zugleich einen recht differenzierten Einblick in deren Alltag mit vielen bislang kaum oder nicht beachteten und oft liebevoll in Szene gesetzten Einzelheiten, die zum Teil bereits in Vergessenheit geraten sind. Natürlich sind auch die Aufnahmen weiterer bekannter Straßenbahnfotografen besonders aus den fünfziger und sechziger Jahren diesmal nicht vernachlässigt worden.
In sieben Kapiteln wird die Geschichte der Einheitszweiachser in Görlitz nachgezeichnet und dabei auf wesentliche Merkmale jeder Bauart und auch des Betriebsdienstes bis hin zur Wartung und Instandhaltung eingegangen. Dabei erfährt man in selten genauer Abgrenzung, wie vielfältig auch diese große Fahrzeuggruppe in Wirklichkeit gewesen ist, welche im Volksmund meist als Gothawagen bezeichnet worden ist. Ergänzt wird die Darstellung wie gewohnt durch ein Vorwort und einen Ausblick. Auch ein Farbbildteil mit diesmal 12 Seiten- ist nicht vergessen worden.
Wir wünschen den Lesern viel Freude bei der Lektüre zu diesem interessanten Kapitel unserer Stadtgeschichte.
Kategorie: LiteraturErschienen: 2009

Die Vielfalt an Altbaufahrzeugen im Görlitzer Straßenbahnverkehr
Legenden auf Görlitzer Straßenbahngleisen
Für einen
kleinen Straßenbahnbetrieb wie Görlitz weißt die Fahrzeuggeschichte
eine Vielzahl an Altbaufahrzeugen auf, die in dieser Dokumentation
zusammen gefasst sind.
Viele Jahrzehnte prägten sie, teils aus mehreren Epochen stammend, das Görlitzer Straßenbild, mehr oder weniger gleichzeitig. Gegenstand der Abhandlung bilden sämmtliche Fahrzeugart, die vor 1945 hergestellt wurden oder in wesentlichen Baumerkmalen diesen entsprechen, auch wenn sie zum Teil erst in den sechziger Jahren, oft nur für wenige Jahre, im Liniendienst standen.
Das Buch erzählt über die Altbaufahrzeuge der Görlitzer Straßenbahn und präsentiert auf 164 Seiten Wissenswertes zu den Fahrzeugen vor 1945, die teilweise auch nach 1945 über kurz oder lang das Stadtbild der Neißestadt prägten.
Eine große Anzahl an Fotos sind inbegriffen.
Viele Jahrzehnte prägten sie, teils aus mehreren Epochen stammend, das Görlitzer Straßenbild, mehr oder weniger gleichzeitig. Gegenstand der Abhandlung bilden sämmtliche Fahrzeugart, die vor 1945 hergestellt wurden oder in wesentlichen Baumerkmalen diesen entsprechen, auch wenn sie zum Teil erst in den sechziger Jahren, oft nur für wenige Jahre, im Liniendienst standen.
Das Buch erzählt über die Altbaufahrzeuge der Görlitzer Straßenbahn und präsentiert auf 164 Seiten Wissenswertes zu den Fahrzeugen vor 1945, die teilweise auch nach 1945 über kurz oder lang das Stadtbild der Neißestadt prägten.
Eine große Anzahl an Fotos sind inbegriffen.
Kategorie: LiteraturErschienen: 2007

Die WUMAG - Wagen
Die Vielfalt an Altbaufahrzeugen im Görlitzer Straßenbahnverkehr
In der nunmehr 110 jährigen Geschichte der elektrischen Straßenbahn Görlitz verdient ein
Fahrzeugtyp ganz besondere Beachtung, der zwar zahlenmäßig
geringer
als die einst allgegenwärtigen Einheitszweiachser der Gotha- und
Rekobauart
und mittlerweile auch die Tatra - Kurzgelenkwagen vorhanden war,
dem
es aber trotzdem gelungen ist , während seiner mehr als fünfzigjährigen
Einsatzzeit zu
einem untrennbaren Bestandteil des Görlitzer Alttages zu werden:
die
1926-1928 in unserer Stadt gefertigten WUMAG-Triebwagen.
Besonders die dreißiger bis sechziger Jahre des vorigen Jahunderts haben diese Fahrzeuge im innerstädtischen Verkehr von Görlitz in beeindruckender Weise mitgeprägt.
Wo immer damals eine Straßenbahn in der Stadt auftauchte, am Ende stand sehr oft ein WUMAG-Triebwagen an der Spitze.
Bis zum Februar 1979 verschwanden diese Wagen von den Linien.
Ein Vertreter (TW 23 II) konnte für die Nachwelt erhalten bleiben und wird sein Mitte der achtziger Jahre als Oldtimer betrieben.
Besonders die dreißiger bis sechziger Jahre des vorigen Jahunderts haben diese Fahrzeuge im innerstädtischen Verkehr von Görlitz in beeindruckender Weise mitgeprägt.
Wo immer damals eine Straßenbahn in der Stadt auftauchte, am Ende stand sehr oft ein WUMAG-Triebwagen an der Spitze.
Bis zum Februar 1979 verschwanden diese Wagen von den Linien.
Ein Vertreter (TW 23 II) konnte für die Nachwelt erhalten bleiben und wird sein Mitte der achtziger Jahre als Oldtimer betrieben.
Kategorie: LiteraturErschienen: 1997

Chronik der Görlitzer Straßenbahn
Chronik der Görlitzer Straßenbahn
1997 erschien erstmals eine Chronik die umfassend die Geschichte des Görlitzer
Nahverkehrs in Wort und Bild darstellt. Die Görlitzer Straßenbahn feierte 1997 zwei Jubiläen; im Mai besteht
das Unternehmen 115 Jahre seit Inbetriebnahme der normalspurigen
Pferdebahn, im Dezember wird die
meterspurige elektrische Straßenbahn 100 Jahre alt.
Dieses Doppeljubiläum war für den
Autor, einen gebürtigen Görlitzer, Anlaß, eine ausführliche Chronik der
Görlitzer Straßenbahn vorzulegen.
Am 25. Mai 1882 begann in Görlitz
das Zeitalter des schienengebundenen Nahverkehrs mit der Eröffnung der
Pferdebahnlinie vom Nikolaigraben
zum Bahnhof. Weitere Linien kamen hinzu und schon 1897 wurde das Netz
auf Meterspur und elektrischen
Betrieb umgestellt.
Manche Höhen und Tiefen mußten die
Stadt Görlitz und ihre Straßenbahn seither erleben, die Ausdehnung des
Netzes nach Moys,
Rauschwalde und zum Krankenhaus; die
Abtrennung der rechts der Neiße gelegenen Stadtteil als Folge des
zweiten Weltkriegs,
die Einstellung der Rauschwalder
Linie, aber auch die Eröffnung der Neubbaustrecke nach Königshufen und
Weinhübel.
Die gesamte Entwicklung
schildert der Autor detailreich und mit großer Sachkentnis.Dabei legt
er großen Wert darauf, die
Zusammenhänge zwischen Stadtentwicklung und der Entwicklung des
Straßenbahnbetriebs deutlich zu machen.
Eine Fälle von Fotos aus
alter und neuer Zeit dokumentiert die Veränderungen im Stadtbild und
bei der Görlitzer Straßenbahn. Ebenfalls
Berücksichtigung findet das Busliniennetz als Teil des städtischen
Nahverkehrs.
Prägend für das Erscheinungsbild
eines Straßenbahnbetriebs sind seine Fahrzeuge. So befaßt sich ein
umfangreiches Kapitel mit den Görlitzer
Straßenbahnwagen, von den ersten AEG-Wagen über die legendären
WUMAG-Wagen und die
DDR-Einheitsstraßenbahnwagen zu den heutigen modernen Gelenkwagen -
nicht zu vergessen so manche
Exoten dazwischen.
So entstand ein Buch, das nicht nur
für Straßenbahnfreunde, sondern
auch für heimatverbundene Görlitzer eine Fundgrube darstellt.
Kategorie: DVD / VideoErschienen: 2002

Auf Schienen durch die Neißestadt
Die Görlitzer Straßenbahn einst und jetzt
Im
Jahre 2002 näherte sich zum 120. Male der Tag, an dem die erste
Straßenbahn in Görlitz fuhr. Zunächst mit einem PS wurde sie 15 Jahre
später durch die Elektrische abgelöst.
Vieles änderte sich im Laufe der Zeit am Streckennetz; die Grenzziehung
1945 und ihre politischen Folgeerscheinungen mit der Teilung der Stadt blieben nicht ohne Einfluss auf Wirtschaft und Bevölkerungsstruktur.
Die Probleme verschärften sich nach der Wiedervereinigung 1990; durch
den Rückgang der Industrie kam es zu einem Einwohnerschwund von knapp
80.000 auf ca. 60.000. Die Straßenbahn jedoch überlebte alle Krisen und
ist damals wie heute nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken.Die
bisher umfangreichste Videodokumentation über die Görlitzer Straßenbahn
mit ausführlicher Geschichte und vielen alten Foto- und Filmzeugnissen!
Zeitzeugen berichten über vergessene Strecken und den
Straßenbahnbetrieb. Steigen Sie ein und lernen Sie Görlitz auch abseits
der Touristenrouten kennen! Entdecken Sie das alte Leschwitz, erfahren
Sie die Geschichte des Görlitzer Kreisbahnhofs oder drehen Sie eine
Runde mit der Oldtimer-Parkeisenbahn auf dem Weinberg ...Erleben Sie
die bisher umfangreichste Videodokumentation über die Görlitzer
Straßenbahn, historische Aufnahmen der Strecke nach Rauschwalde,
Weinhübel, und Moys (heute Zgorzelec: Ujazd), Zeitzeugenberichte,
umfangreiche geschichtliche Hintergrundinformationen - nicht nur für
Straßenbahnfreunde.
Kategorie: DVD / VideoErschienen: 2002

Mit der Straßenbahn durch Görlitz
Führerstandsmitfahrt 2002
Mit der
Straßenbahn durch Görlitz"
1997 konnte die Görlitzer elektrische Straßenbahn auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken. Trotzdem im Laufe der Zeit das Schienennetz zahlreiche Veränderungen hinnehmen musste und die Beibehaltung des Bahnbetriebes 1981 auf der Kippe stand, überlebte sie dennoch bis heute, wenn auch nicht mit allen Linien. Immerhin misst das Netz zwischen Königshufen, Weinhübel, der Virchowstraße und Biesnitz im Jahre 2002 noch 20,4 km inklusive einer Neubautrasse nach Königshufen, deren Verlängerung über das Klinikum zur Virchowstraße bereits beschlossene Sache ist. Ebenfalls im Gespräch ist anknöpfend an die Tradition der alten Moyser Trasse- eine grenzüberschreitende Linie ins polnische Zgorzelec, doch bis dahin wird noch viel Wasser die Neiße runterlaufen...
Erleben Sie Görlitz im Jahr 2002 aus der wohl faszinierendsten Perspektive der Straßenbahn: vom Fahrerstand aus ! Wenn Sie mehr über die Görlitzer Straßenbahn und ihre Geschichte erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unser Video üAuf Schienen durch die Neißestadt.
Mittlerweile mit bereits historischen Aufnahmen, z.B. Richtung Virchowstraße, alte Brücke Jacobstunnel...
1997 konnte die Görlitzer elektrische Straßenbahn auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken. Trotzdem im Laufe der Zeit das Schienennetz zahlreiche Veränderungen hinnehmen musste und die Beibehaltung des Bahnbetriebes 1981 auf der Kippe stand, überlebte sie dennoch bis heute, wenn auch nicht mit allen Linien. Immerhin misst das Netz zwischen Königshufen, Weinhübel, der Virchowstraße und Biesnitz im Jahre 2002 noch 20,4 km inklusive einer Neubautrasse nach Königshufen, deren Verlängerung über das Klinikum zur Virchowstraße bereits beschlossene Sache ist. Ebenfalls im Gespräch ist anknöpfend an die Tradition der alten Moyser Trasse- eine grenzüberschreitende Linie ins polnische Zgorzelec, doch bis dahin wird noch viel Wasser die Neiße runterlaufen...
Erleben Sie Görlitz im Jahr 2002 aus der wohl faszinierendsten Perspektive der Straßenbahn: vom Fahrerstand aus ! Wenn Sie mehr über die Görlitzer Straßenbahn und ihre Geschichte erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unser Video üAuf Schienen durch die Neißestadt.
Mittlerweile mit bereits historischen Aufnahmen, z.B. Richtung Virchowstraße, alte Brücke Jacobstunnel...
Kategorie: BroschüreErschienen: 1997

Mit der "Funkenkutsche" unterwegs
100 Jahre elektrische Straßenbahn in Görlitz
Mit der "Funkenkutsche" unterwegs
100 Jahre elektrische Straßenbahn in Görlitz
100 Jahre elektrische Straßenbahn in Görlitz
Kategorie: Ansichtskarte

Straßenbahnwagen
Straßenbahnwagen in Görlitz
Kategorie: Ansichtskarte

Straßenbahnen
Straßenbahnen in Görlitz
Kategorie: Ansichtskarte

Mit dem Hopfenexpress durch Görlitz
Mit dem Hopfenexpress durch Görlitz